Zu Allerheiligen, einem Hochfest der christlichen Kirche, gedenkt auch die Stadt Traunreut ihrer Verstorbenen. Zum Brauch der Gräbersegnung werden Grabstätten feierlich geschmückt.

Die Stadt Traunreut lässt traditionell die Gräber der früheren Bürgermeister der Kernstadt und den (früheren) Ortsteilen sowie das Heimatkreuz auf dem Traunreuter Waldfriedhof mit festlichen Gestecken zum Gedenken der Verstorbenen bestücken.

„Wir gedenken unserer Verstorbenen und werden ihr Andenken stets in Ehren halten.“ erklärt Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat.

Das große Heimatkreuz aus dunklem Holz ist würdevolle Gedenkstätte für all jene aus ihrer Heimat vertriebenen Menschen und für alle Traunreuter Bürgerinnen und Bürger. In unmittelbarer Nähe, aufgereiht zum Halbkreis, befinden sich dort auch die acht Gedenksteine der Landsmannschaften Banat, Siebenbürgen, Sudetenland, Süd-Osten, Schlesien, Ost-West-Preußen/Danzig, Pommern, Bayern Neue Heimat.

Bürgermeister Dangschat am Heimatkreuz auf dem Waldfriedhof