Von Donnerstag, 22. Januar bis Samstag, 24. Januar 2026, findet in Stein an der Traun die
48. Stadtmeisterschaft im Sportschießen statt. In diesem Jahr übernimmt die Sportschützengesellschaft Stein–St. Georgen die Ausrichtung des traditionsreichen Wettbewerbs.
Schirmherr der Stadtmeisterschaften ist Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat, der diese Aufgabe erneut mit großer Freude übernommen hat und auch in diesem Jahr die Ehrenscheibe stiftet. „Vielen Dank an die Schützen, die dieses wichtige gesellschaftliche Ereignis wieder mit großem Engagement organisieren. Es ist mir eine Freude, als Schirmherr dabei zu sein“, betonte Bürgermeister Dangschat bei der Übergabe der Ehrenscheibe im frisch renovierten Schießstand der SSG Stein–St. Georgen.
Insgesamt sechs Vereine sind für die Stadtmeisterschaften gemeldet. Neben der SSG Traunreut beteiligen sich die SG Traunwalchen, die SG „Zur Heimat“ Matzing, die SG Hörpolding, die SG Oberweißenkirchen-Pierling sowie der Ausrichter SSG Stein–St. Georgen.
Geschossen wird im Schießstand in Stein, gegenüber dem Steiner Bräustüberl. Die Schießzeiten sind am Donnerstag, 22. Januar, und Freitag, 23. Januar, jeweils von 18 bis 21 Uhr, sowie am Samstag, 24. Januar, von 14 bis 21 Uhr.
Die Stadtmeisterschaften im Sportschießen sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt Traunreut.

Bildunterschrift:
Freuen sich auf die Stadtmeisterschaft der Sportschützen: v.li. Sportreferent der Stadt Traunreut Alexander Gruber, Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat, 1. Schützenmeister Klaus Schmid und
2. Schützenmeister Christoph Schmid der SSG Stein-St. Georgen
Die städtische Kinderkrippe „Bunter Schmetterling“ in der Johann-Hinrich-Wichern-Straße 7 lädt am Dienstag, 27. Januar 2026, von 15:30 bis 17:00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Alle Familien, die sich für einen Krippenplatz interessieren, sind herzlich eingeladen, die Einrichtung kennenzulernen.
An diesem Nachmittag stellt das Team die Pikler-Pädagogik vor, führt durch die liebevoll gestalteten Räumlichkeiten und steht für Fragen rund um den Krippenalltag zur Verfügung. Der „Bunte Schmetterling“ ist eine reine Kinderkrippe ohne Altersmischung, die sich auf Kinder unter drei Jahren spezialisiert hat. In einer Umgebung, die zur Bewegung anregt und seit Jahren das Gütesiegel „besonders entwicklungsfördernd“ trägt, können sich die Kleinsten hier frei entfalten.
Der Anmeldezeitraum für das Krippenjahr 2026/27 läuft vom 1. Februar bis 15. März 2026 und erfolgt online über die städtische Website unter www.traunreut.de > Leben in Traunreut > Kinder, Jugendliche und Familie > Kindertagesstätten.
Das Team des „Bunten Schmetterling“ freut sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher!
Der Kindergarten St. Georgen lädt am Samstag, 31. Januar 2026, von 13.00 bis 16.30 Uhr zum Tag der offenen Tür in der Weisbrunner Straße 10 ein.
Interessierte Eltern und Familien haben die Gelegenheit, das Offene Konzept sowie die Bildungsräume in entspannter Atmosphäre kennenzulernen und die Einrichtung zu besichtigen. Das Kita-Team gestaltet den Nachmittag mit vielfältigen Mitmachangeboten für Kinder: von der Musik-Glühwürmchen-Werkstatt über Experimente mit Farben, kreative Schneekristall-Gestaltung und freies Bauen bis hin zu Kinderschminken, digitalen Angeboten mit dem iPad, einem Rätsel-Zahlen-Quiz, einer Bewegungsbaustelle und einer gemütlichen Kaffeestube.
Der Elternbeirat sorgt für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränken.
Das Kita-Team freut sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher.
Die Stadt Traunreut hat vor kurzem untypischen Besuch erhalten. Eine Delegation aus einer chinesischen Großstadt kam ins Rathaus, um sich über verschiedene Projekte zu informieren. Vor allem Angebote für Menschen mit Behinderung sowie Seniorinnen und Senioren interessierten die Delegation aus China.
Die Initiative für den Besuch in Traunreut kam seitens der Stadt Ganzhou, einer bezirksfreien Stadt in der Provinz Jiangxi der Volksrepublik China. Es handelt sich um eine Großstadt mit insgesamt knapp 9 Millionen Einwohnern, über 1,4 Millionen davon leben in der Kernstadt. Die fünfköpfige Delegation um den stellvertretenden Bürgermeister Pengbo Huang, die Vertreterin der Bezirksregierung Hongmei Liu und die Vorsitzende der Kommunalen Föderation für Menschen mit Behinderung Qingping He besuchte bei ihrem ersten Besuch in Europa neben Traunreut noch eine Stadt in Spanien.
Besonders interessiert war die Delegation an Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, inklusive Schul- und Ausbildungsangebote sowie Möglichkeiten für ältere Menschen in Traunreut. An dem Austausch mit Erstem Bürgermeister Hans-Peter Dangschat nahmen daher auch die Quartiersmanagerin der Stadt Nathalie Bickel und die Seniorenreferentin aus dem Stadtrat Angelika Zunhammer teil. Während Einrichtungen wie die Jugendsiedlung Traunreut oder die Lebenshilfe Traunstein im Chiemgau schon seit vielen Jahrzehnten etabliert sind, seien Familien von förderbedürftigen Menschen oder Menschen mit Behinderung in China noch größtenteils alleingelassen, erklärte die Delegation. Gerade die Abläufe in diesen Bereichen interessierten den Besuch aus Ganzhou sehr. Auch die außergewöhnliche Geschichte der Stadt Traunreut, die großen Wirtschaftsunternehmen und aktuelle Projekte der Stadt waren Thema in dem Gespräch, das Rechtsanwältin Nini Heiß als Dolmetscherin begleitete.
Zum Abschluss wurden die Gäste noch zu einer klassisch bayerischen Brotzeit mit kleiner Bierprobe eingeladen, ein durchaus exotischer Genuss beim ersten Besuch in Europa, wie den Gesichtern anzusehen war. Auch für Ersten Bürgermeister Hans-Peter Dangschat war der Termin einer der ungewöhnlichsten in diesem Jahr: „In meinem Kalender sind natürlich immer viele verschiedene Themen vertreten, dieser Besuch aus China war aber bestimmt einer der spannendsten in diesem Jahr. Es ist faszinierend, dass sich so eine große Stadt gerade für Traunreut interessiert, und es freut mich sehr, dass so wichtige Einrichtungen wie die Lebenshilfe und die Jugendsiedlung auch Kommunen in so weiter Ferne inspirieren“, freute sich Dangschat. Ein Gegenbesuch in Ganzhou, das über 8700 Kilometer Luftlinie entfernt liegt, ist aber erstmal nicht geplant.

Am 15. Dezember feierte Traunreuts Altbürgermeister Franz Parzinger seinen 70. Geburtstag.
Mit einer kleinen Soirée im Studio des k1 gratulierte nun auch die Stadt Traunreut
herzlich. Neben dem Jubilar selbst und dem Ersten Bürgermeister Hans-Peter
Dangschat standen zwei langjährige politische Wegbegleiter Franz Parzingers für Grußworte
auf der Bühne: Altlandrat Hermann Steinmaßl und Ernst Ziegler, der über beide
Amtszeiten hinweg als Zweiter Bürgermeister neben Parzinger tätig war. Musikalisch
begleitet wurde die Feierstunde von Harfinistin Lilly Rücker.
Hans-Peter Dangschat ging in seiner Begrüßung auf den Werdegang und das langjährige
Wirken von Franz Parzinger ein: „Du hast nie den schnellen Applaus gesucht, sondern
Chancen erkannt, Verantwortung übernommen und nachhaltig für unsere Stadt gewirkt“,
so Dangschat.
Das politische Engagement von Franz Parzinger begann bereits 1973, als er zusammen
mit Dr. Peter Ramsauer die Junge Union Traunwalchen gründete. 1990 zog er in den
Traunreuter Stadtrat ein und war dort Mitglied in verschiedenen Ausschüssen und als
Sportreferent engagiert. Im Jahr 2002 wurde Franz Parzinger zum Ersten Bürgermeister
der Stadt Traunreut gewählt – ein Amt, das er 12 Jahre lang bekleiden sollte. Hans-Peter
Dangschat hob in der Feierstunde hervor, dass Parzinger als Rathauschef den Blick fürs
große Ganze nie verlor: „Du hattest den Willen, Traunreut stabil, modern und zukunftssicher
weiterzuentwickeln und hast durch deine Arbeit bis heute Spuren in unserer
Stadt hinterlassen.“
Als Beispiel und kulturellen Leuchtturm, der weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlt,
nannte Dangschat das Kultur- und Veranstaltungszentrum k1. Auch in der Stadtentwicklung
habe Parzinger mit mehreren Wohngebieten, Sanierungsmaßnahmen und Neubauten
von Kitas, Stadtwerken und Bauhof viel erreicht, so Dangschat, der auch das überregionale
Engagement Parzingers im Kreistag und als Bürgermeistersprecher im Landkreis
hervorhob. Auch für das bis heute anhaltende ehrenamtliche Engagement im Bayerischen
Landessportverband und als Vorsitzender der vhs Traunreut bedankte sich Hans-
Peter Dangschat im Namen der Stadt Traunreut.
Weitere Glückwünsche kamen von Altlandrat Hermann Steinmaßl, der bereits auf „50
Jahre gemeinsame Wegstrecke“ mit Franz Parzinger zurückblicken kann. Eng verbunden
sind die beiden bis heute über die sogenannten „JU-Veteranen“, die sich immer
noch regelmäßig treffen. Weitere anwesende Vertreter der Gruppe waren die früheren
Bürgermeisterkollegen Konrad Schupfner, Georg Schützinger, Peter Stöger und Bernd
Gietl sowie Hans Wembacher und Goran Nanut. Gemeinsam übergaben sie ein persönliches
Geschenk mit Schnappschüssen aus den 70er Jahren. In seinem Grußwort ging Altlandrat
Steinmaßl auf das frühere „Image-Problem“ der Stadt Traunreut ein: „12 Jahre
Franz Parzinger haben dazu beigetragen, dass die Traunreuter stolz auf ihre Stadt sind
und auch stolz sein können – und darauf kannst du solz sein!“, betonte Hermann Steinmaßl
in seinem kleinen Rückblick auf viele gemeinsame Jahre.
Aus seiner Sicht als späterer Landrat erinnerte sich Steinmaßl an hitzige Debatten in Sachen
Kreishaushalt: „Bitten war eher ein Fremdwort“, sagte er lachend. Im Gedächtnis
geblieben seien ihm außerdem erfolgreiche, von Parzinger angestoßene und umgesetzte
Großprojekte in Traunreut wie der Bau der Walter-Mohr-Realschule oder die Sanierung
von Muna-Gebieten. Auch an tragische und besonders fordernde Momente wie den Felssturz
von Stein erinnerte Steinmaßl in seiner Rede.
Als weiterer enger Wegbegleiter stand schließlich noch Ernst Ziegler auf der Bühne, um
zu gratulieren. Der langjährige SPD-Stadtrat bekleidete von 2002 bis 2014 das Amt des
Zweiten Bürgermeisters hinter Franz Parzinger: „Bei jeder Wahl wollte ich dir den Sessel
streitig machen. Das ist mir nicht gelungen, aber ich durfte dich in unmittelbarer Nähe
begleiten und vertreten – und ich habe die gute, faire und freundschaftliche Zusammenarbeit
immer sehr geschätzt“, so Ziegler. Er sprach von Jahren der Weiterentwicklung
und der großen Veränderungen in Traunreut. Dies sei nur möglich gewesen, weil Parzinger
Ziele vor Augen und den Willen und die Überzeugungskraft hatte, im Stadtrat Mehrheiten
zu finden. „An deinem Arbeitspensum konnte man erkennen, dass du deine Lebensaufgabe
gefunden hattest“, so Ziegler weiter.
Zum Abschluss der Feierstunde ergriff der Jubilar noch selbst das Wort. Franz Parzinger
bedankte sich für die Glückwünsche und zog auch seine ganz eigene Bilanz zu seiner
Zeit als Stadtoberhaupt. In seiner Ansprache ging er auf drei Meilensteine ein, die ihm
persönlich besonders wichtig waren. Neben der Errichtung des Kultur- und Veranstaltungszentrums
k1 und dem weitreichenden Austausch zahlreicher noch aus der Muna-
Zeit belasteten Böden, war das die Fernwärme in Traunreut und die damit verbundenen
Chancen. Bereits 2006 habe es erste Gespräche in Richtung Geothermie gegeben, so
Franz Parzinger. Traunreut sei dafür so interessant gewesen, weil bereits ein Fernwärmenetz
der Stadtwerke vorhanden war. „Die Entscheidung für die Fernwärme und für
ein Geothermiekraftwerk in Traunreut war zukunftsweisend – und durchaus auch mit
Risiko behaftet“, betonte Parzinger. „2014 konnte das Geothermiekraftwerk eröffnet
werden – und heute wissen wir, dass die richtigen Weichen gestellt wurden“, so der Jubilar
weiter. Zum Abschluss richtete der Altbürgermeister seine Worte an alle Verantwortlichen
und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt: „Ich wünsche Ihnen allen eine
gute Zukunft in Frieden und Freiheit sowie Gottes Segen.“


Auch in diesem Jahr war eine Delegation aus der französischen Partnerstadt Lucé zu Gast auf dem Traunreuter Christkindlmarkt. Am dritten Adventswochenende verkauften die drei Stadträte und stellvertretende Bürgermeister Brice Gauthier, Jean-Michel Socier und Matthias Belat eine breite Auswahl an französischem Hart- und Weichkäse aus Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch. Trotz des im Vergleich zu 2024 deutlich erweiterten Angebots blieb am Ende kein Stück übrig.
Wie bereits im vergangenen Jahr bestanden die Gäste aus Frankreich darauf, den Überschuss ihrer Einnahmen an eine soziale Einrichtung im Traunreuter Stadtgebiet zu spenden. Der Gewinn belief sich in diesem Jahr auf 256 Euro.
„Es beeindruckt mich sehr, wieviel Aufwand und Einsatz unsere Freunde aus Frankreich betreiben, um jedes Jahr wieder mit hervorragenden Produkten auf unserem Christkindlmarkt vertreten zu sein. Die großzügige Spende ihrer Einnahmen an die Traunreuter Tafel zeigt, wie sehr sie sich unserer Stadt verbunden fühlen. Dafür bedanke ich mich von Herzen!“, freut sich Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat.
Übergeben wird die Spende von Partnerschaftsreferentin Gerti Winkels aus dem Traunreuter Stadtrat, die den Betrag auf insgesamt 350 Euro aufstockt. Seitens des Rathauses übernimmt die Organisation und Koordination der Partnerstadtstände auf dem Christkindlmarkt die Leiterin des Bürgermeisterbüros, Rita Lechenmayr.
Der Besuch aus Lucé fügt sich in eine lange Tradition ein. Der Traunreuter Christkindlmarkt ist seit Jahren ein Treffpunkt der drei Partnerstädte. Am ersten Adventswochenende präsentierten Gäste aus Virovitica Spezialitäten aus Kroatien, wie zum Beispiel Kürbiskernprodukte. Eine Woche später standen die Freunde aus Nettuno am Herd, bereiteten frische Pasta zu und verkauften italienische Köstlichkeiten. Rund um den dritten Advent schließlich boten die Franzosen aus Lucé verschiedene Käsesorten an. Die Beteiligung der Partnerstädte verleiht dem Traunreuter Christkindlmarkt eine besondere europäische Prägung, passend für die Europastadt Traunreut.

Das Geheimnis ist gelüftet: Bei der Traunreuter Rocknacht am Donnerstag, 6. August 2026 stehen nun beide Support-Acts fest. Bevor die DONOTS die Bühne im Franz-Haberlander-Freibad übernehmen, sorgen BLACKOUT PROBLEMS und ITCHY für ein grandioses Vorprogramm.
Neu bestätigt sind Blackout Problems aus München. Die Band feiert 2026 das zehnjährige Jubiläum ihres Debütalbums HOLY und bringt zugleich ihr aktuelles Schaffen nach Traunreut. Spätestens mit dem vierten Album Riot haben sich Mario Radetzky, Marcus Schwarzbach und Moritz Hammrich als feste Größe im deutschen Alternative-Rock etabliert. Ihre Songs sind absolut hymnisch und gewinnen durch ihre Texte an Tiefe, die sich mit gesellschaftlicher Verantwortung, Selbstreflexion und den Widersprüchen unserer Zeit auseinandersetzen. Internationale Touren – unter anderem mit Enter Shikari und Rise Against – sowie zahlreiche Festivalauftritte haben Blackout Problems den Ruf einer hochenergetischen und nahbaren Liveband eingebracht.
Bereits länger bekannt ist, dass ITCHY ebenfalls als Support auftreten. Die Band aus Eislingen an der Fils gehört seit über zwei Jahrzehnten zu den verlässlichsten Konstanten des deutschen Punkrock. Gegründet im Jahr 2000 unter dem Namen Itchy Poopzkid, haben sich die drei Musiker ihren Status mit kompromissloser DIY-Haltung, unzähligen Touren und einer beeindruckenden Livebilanz erarbeitet. In bemerkenswerter Regelmäßigkeit liefern sie neue Ideen, neue Alben und vor allem eines: eine nie enden wollende Serie schweißtreibender Konzerte mit eskalierendem Publikum und genial-berüchtigten Unterhaltungswert. Inzwischen stehen weit über 1.000 Shows in mehr als 20 Ländern auf der Liste – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Zuletzt war ITCHY unter anderem mit NOFX auf deren Abschiedstour sowie bei großen Festivals wie Hurricane, Deichbrand und Full Force zu erleben. 2026 stehen sie im Traunreuter Freibad gemeinsam mit ihren langjährigen Weggefährten, den DONOTS, auf der Bühne.
Mit BLACKOUT PROBLEMS, ITCHY und den DONOTS treffen bei der Traunreuter Rocknacht drei Bands aufeinander, die seit Jahren für kompromisslose Live-Energie stehen. Das Ergebnis: ein Rockabend, der mit Wumms das Bergflair Open Air 2026 eröffnet.
Tickets:
Einzeltickets für das DONOTS-Konzert kosten 49 Euro, ermäßigt 39 Euro. Der Festivalpass für alle drei Tage ist für 129 Euro erhältlich. Am Freitag, 7. August bringt Wincent Weiss seine Sommertour nach Traunreut und am Samstag, 8. August kommt der deutsche Ausnahmekünstler Berq zum Bergflair nach Traunreut. Karten gibt es unter www.bergflair-openair.de sowie über Reservix und Eventim.


Bildunterschrift:
Bild 1: Blackout Problems: Die Münchner spielen bei der Traunreuter Rocknacht. (Foto: Annika Volpert)
Bild 2: Die Punkrockband Itchy ist ebenfalls Support bei der Traunreuter Rocknacht. (Foto: Ilkay Karakurt)
Angehörige von Menschen mit Demenz stehen im Alltag oft vor großen emotionalen und organisatorischen Herausforderungen. Um ihnen Entlastung, Orientierung und einen Ort des Austauschs zu bieten, richtet die Stadt Traunreut im Mehrgenerationenhaus eine neue Angehörigengruppe ein. Die Initiative soll einen Raum schaffen, in dem Sorgen ausgesprochen, Fragen geklärt und Erfahrungen geteilt werden können – niedrigschwellig, vertraulich und im geschützten Rahmen.
Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, 7. Januar 2026, von 15 bis 16 Uhr im Mehrgenerationenhaus Traunreut statt. Eingeladen sind alle Angehörigen von Menschen mit Demenzerkrankungen – unabhängig davon, ob sie erstmals mit einer Diagnose konfrontiert sind oder bereits seit längerer Zeit im Alltag begleiten.
Geleitet wird die Gruppe von Brigitte Stief vom AWO-Selbsthilfezentrum Traunstein. Sie stellt beim ersten Treffen Inhalte, Ziele und organisatorische Rahmenbedingungen vor und gibt einen Ausblick auf die geplanten monatlichen Zusammenkünfte.
Künftig wird sich die Angehörigengruppe jeden ersten Mittwoch im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Traunreut treffen. Der nächste Termin findet dann am 4. Februar 2026 statt.
„Mit diesem Angebot stärken wir pflegende Angehörige in Traunreut und bauen ein verlässliches Netzwerk auf, das Halt gibt. Wir lassen Pflegende im Alltag nicht allein, sondern bieten durch den regelmäßigen Austausch sowohl emotionale Unterstützung an als auch konkrete Hilfe im Umgang mit Demenz“, erklärt Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat. Im Mittelpunkt der Treffen stehen der offene Austausch, das gegenseitige Verständnis und das Bewusstsein, dass niemand diese Herausforderung allein tragen muss.
Bitte um Anmeldung:
Interessierte Angehörige werden gebeten, sich für die Auftaktveranstaltung anzumelden.
Telefon 086699 857 160 oder per Mail an bickel.nathalie@traunreut.de
Eine inzwischen feste Tradition setzt sich fort: Bereits zum vierten Mal stellt die Traunreuter Niederlassung des Verpackungsunternehmens DS Smith den örtlichen Kindertagesstätten Bastelrohlinge aus Wellpappe zur Verfügung. In diesem Jahr waren es 400 kleine Weihnachtsbäume, die in den Einrichtungen mit sichtbarer Begeisterung und großem Farbenmut gestaltet wurden – etwa im Kindergarten Regenbogen oder bei den Waldkäfern, wo die Kinder mit Pinseln und Stiften ihre eigenen Weihnachtsvorstellung ausdrückten.
Im städtischen Kindergarten Sankt Georgen durften die Mädchen und Buben ihren Baum mit nach Hause nehmen. Für viele ein besonderer Moment: Der selbst bemalte Baum wandert so nicht nur in die Gruppenräume der Kitas, sondern schmückt nun auch Wohnzimmer und Kinderzimmer und bringt ein Stück Adventsstimmung in die Familien.
DS Smith zählt international zu den größten Anbietern nachhaltiger, faserbasierter Verpackungen und ist in den Bereichen Wellpappenproduktion, Recycling und Papierherstellung tätig. Die Traunreuter Belegschaft hält den lokalen Kontakt zu den städtischen Einrichtungen seit Jahren mit dieser vorweihnachtlichen Aktion lebendig. Im vergangenen Jahr lieferte das Unternehmen kleine Weihnachtshäuschen aus Wellpappe, heuer nun die Bäume – vollständig recyclingfähig und aus 100 Prozent Wellpappe gefertigt.
„Uns freut es sehr, wenn wir mit unserem Beitrag die Vorfreude auf Weihnachten ein wenig steigern und zugleich die Kreativität der Kinder stärken konnten“, sagte Thomas Schuhbeck, Geschäftsführer bei DS Smith Traunreut, bei der Übergabe der Bäume auf dem Firmengelände. Dort nahmen Zweiter Bürgermeister Reinhold Schroll und Claudio Beilhack, Amtsleiter Kinder, Jugend und Kultur, die Spende für die Stadt entgegen. Wie in den Vorjahren übernahm der städtische Bauhof die Verteilung an alle interessierten Kindertagesstätten und Kindergärten.



Bildunterschrift:
Bild 1: v. links: Richard Wallner, Personalleiter der DS Smith Traunreut, Reinhold Schroll, Zweiter Bürgermeister der Stadt Traunreut, Thomas Schuhbeck, Geschäftsführer DS Smith Traunreut, und Claudio Beilhack, Amtsleiter Kinder, Jugend und Kultur der Stadt Traunreut, bei der Übergabe der kreativen Weihnachtsspende.
Bild 2: Kinder im Katholischen Kindergarten Regenbogen in Traunreut bemalen mit Eifer die Weihnachtsbäume.
Bild 3: Auch die Kinder des Waldkindergartens Waldkäfer gestalten die Weihnachtsbäume.