Es ist eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte der vergangenen Jahre in Traunreut, und es ist früher fertig geworden als geplant. Pünktlich zum Auftakt der Aktion „Stadtradeln“ hat die Stadt am Montag, 8. Juni, die ausgebaute Gemeindestraße Frühlinger Spitz offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft sowie von den beteiligten Einrichtungen und Unternehmen kamen zur feierlichen Eröffnung zusammen. Für den Verkehr freigegeben wurde die neue Straße bereits am 21. Mai.

Wer den Frühlinger Spitz noch von früher kennt, erinnert sich an enge Fahrbahnbereiche, unübersichtliche Situationen und wenig Raum für Radfahrer und Fußgänger. Heute präsentiert sich die wichtige Verkehrsachse im Osten Traunreuts grundlegend verändert. Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurde die Fahrbahn auf 6,50 Meter verbreitert. Hinzu kommt ein durchgängiger, baulich getrennter Geh- und Radweg mit einer Breite von 2,50 Metern. Der Nutzen zeigt sich vor allem im Alltag: Schülerinnen und Schüler gelangen sicherer zur Schule, Radfahrer erhalten mehr Raum und auch für den motorisierten Verkehr sorgen die neuen Verkehrsflächen für deutlich bessere Sichtverhältnisse und eine klare Verkehrsführung.

Mit der Fertigstellung des Frühlinger Spitzes hat die Stadt eines der anspruchsvollsten Infrastrukturvorhaben der vergangenen Jahrzehnte erfolgreich abgeschlossen. Nach mehr als 20 Jahren Planung konnte das Projekt innerhalb kurzer Bauzeit umgesetzt werden.

„Der Weg bis zur Verkehrsfreigabe war lange und von zahlreichen Herausforderungen geprägt. Daher freut es mich besonders, dass die Umsetzung jetzt in rekordverdächtiger ‚Traunreut-Geschwindigkeit‘ erfolgt ist“, so Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat bei der offiziellen Eröffnung der neugestalteten Straße. Dass die Bauarbeiten deutlich schneller abgeschlossen werden konnten als ursprünglich vorgesehen, führt Dangschat auf die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten zurück: „Die Stadtverwaltung, das Ingenieurbüro BSM, die ausführenden Firmen – insbesondere die Firma Streicher –, die Spartenträger sowie die angrenzenden Einrichtungen standen während der gesamten Bauzeit in engem Austausch“. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen habe zudem die BSH Hausgeräte GmbH als Hauptanliegerin gehabt. „Mit dem Frühlinger Spitz haben wir eine moderne Verkehrsanbindung geschaffen und zugleich für mehr Sicherheit gesorgt“, so Dangschat weiter.

Auch entlang der Strecke hat sich das Erscheinungsbild sichtbar verändert. Zwischen Fahrbahn sowie Geh- und Radweg wurden 38 Bäume und verschiedene Sträucher gepflanzt. Sie gliedern den Straßenraum und schaffen zugleich eine klare Trennung der Verkehrsbereiche. Im Bereich der Jugendsiedlung sorgt ein begrünter Erdwall künftig für zusätzlichen Lärmschutz. Eine neue Querungshilfe auf Höhe des BSH-Parkplatzes erleichtert insbesondere Kindern und Jugendlichen das sichere Überqueren der Straße.

„Der Ausbau war weit mehr als ein reines Straßenbauprojekt“, erläuterte Bauingenieur Robert Fendt vom Ingenieurbüro BSM. Parallel zu den sichtbaren Maßnahmen seien umfangreiche Arbeiten im Untergrund erfolgt. So verlegten die Stadtwerke Traunreut unter anderem neue Wasserleitungen und erneuerten die Wasseranschlüsse der Jugendsiedlung.

Den kirchlichen Segen für die neue Straße spendeten gleich drei Geistliche: der katholische Pfarrer Thomas Tauchert, der evangelische Pfarrer Stefan Hradetzky sowie der rumänisch-orthodoxe Pfarrer Constantin Bartok. Zum Abschluss dankte Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat allen am Bau Beteiligten für ihren Einsatz. Die erfolgreiche Umsetzung sei das Ergebnis sorgfältiger Planung, hoher fachlicher Kompetenz und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gewesen. „Dass große Projekte in Traunreut mit Augenmaß, Verlässlichkeit und einem engen Schulterschluss aller Beteiligten umgesetzt werden, hat sich nicht zum ersten Mal gezeigt“, freut sich Dangschat.

Ab 08.06.2026 beginnt die Verlegung von Fernwärmeleitungen im Bereich des St.-Georgs-Platzes. Es werden mehrere Mehrfamilienhäuser und ein Einfamilienhaus an das städtische Fernwärmenetz angeschlossen werden, insgesamt etwa 140 Wohneinheiten. Die Leistung aller neu anzuschließenden Gebäude beträgt ca. 600 kW. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Ende September 2026 geplant.

Aufgrund der Arbeiten ist bis Ende Juli eine Vollsperrung der Fahrbahn im eingezeichneten Bereich (St.-Georgs-Platz/Theodor-Körner-Str./St.-Georgs-Weg) notwendig. Bei der Erstellung des Hausanschlusses St.-Georgs-Weg 1-2 ist die Durchfahrt Richtung Theodor-Körner-Straße möglich.

Seit gut sechs Wochen läuft der Ausbau der Verbindung zwischen Haßmoning und Truchtlaching. So sieht es aktuell (28. Mai 2026) auf der Baustelle aus:

Auf der insgesamt 3.150 Meter langen Strecke wird die bestehende, schmale Fahrbahn vollständig erneuert und auf eine Breite von 6,50 Metern ausgebaut. Beidseitige Bankette, Sicherheitsstreifen sowie ein durchgehender, 2,50 Meter breiter Geh- und Radweg schaffen künftig auch eine sichere Verbindung für Fußgänger und Radfahrer.

Planmäßig wird die Strecke in acht Monaten, am 18. Dezember 2026, wieder für den Verkehr geöffnet. Im nächsten Jahr folgt eine zweite Bauphase, im Sommer 2027 soll die Straße dann komplett neugestaltet sein. Die Stadt Traunreut setzt die Maßnahme gemeinsam mit der Nachbargemeinde Seeon-Seebruck um, wodurch ein nahtloser Ausbau der Straße möglich ist.

Ein zusätzlicher Handlauf in der Küche, ein Sensorlicht im Flur oder ein Haltegriff an der Badewanne – oft sind es kleine Veränderungen, die im Alltag einen großen Unterschied machen können. Wie Seniorinnen und Senioren möglichst lange sicher und selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben können, darum ging es beim Aktionstag „Zu Hause daheim“ im Mehrgenerationenhaus Traunreut. Rund 30 Interessierte waren der Einladung des Quartiersmanagements der Stadt Traunreut und des Mehrgenerationenhauses gefolgt.


Die Veranstaltung fand im Rahmen der bayernweiten Aktionswochen „Zu Hause daheim“ statt, die vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales organisiert werden. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für ältere Menschen und ihre Angehörigen vor Ort gibt, und wie man sich im oft unübersichtlichen Angebot aus Beratungen und Hilfen besser zurechtfinden kann.

Bereits bei der Begrüßung durch Quartiersmanagerin Nathalie Bickel von der Stadt Traunreut und Veronika Ebner vom Mehrgenerationenhaus wurde deutlich, wie groß das Interesse an dem Thema ist. Bickel zeigte sich erfreut über die gute Resonanz. „Wir wollen die unterschiedlichen Angebote für ältere Menschen sichtbar machen und aufzeigen, wo sie Unterstützung bekommen. Heute haben wir verschiedene Ansprechpartner gebündelt, damit Menschen sehen, an wen sie sich mit ihren individuellen Bedürfnissen wenden können. Uns ist wichtig, ein wenig Licht in den Dschungel der vielen Angebote zu bringen“, sagte sie. Zugleich hob sie die enge Zusammenarbeit mit dem Mehrgenerationenhaus hervor, das für viele Menschen inzwischen zu einer wichtigen Anlaufstelle geworden sei.



Im anschließenden Impulsvortrag griff Katharina Babl vom Bayerischen Roten Kreuz den Gedanken der Vernetzung auf und stellte gleich zu Beginn fest: „Ohne einander geht es nicht.“ Damit spannte sie den Bogen zum Kern des Vormittags, dem Zusammenspiel verschiedener Unterstützungsangebote und der Frage, wie Menschen möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben können. Raum für Raum führte sie die Besucherinnen und Besucher gedanklich durch eine Wohnung – vom Hauseingang bis ins Badezimmer. Dabei zeigte sie auf, wo im Alltag Risiken entstehen können und welche Veränderungen häufig schon mit wenig Aufwand mehr Sicherheit schaffen.

Ein Handlauf an der Küchenzeile könne beispielsweise bei Schwindel Halt geben, eine Stehhilfe das Arbeiten erleichtern. Für Menschen mit Demenzerkrankungen könne ein sogenannter Herdwächter sinnvoll sein: Er unterbricht die Stromzufuhr automatisch, wenn eine Herdplatte zu heiß wird. Auch auf eine gute Beleuchtung legte die Referentin besonderen Wert – etwa durch Bewegungsmelder oder Lichtleisten, die nachts den Weg vom Schlafzimmer ins Bad ausleuchten.

Die Tipps stießen bei den Zuhörenden auf offene Ohren. Immer wieder wurde zustimmend genickt, aufmerksam mitgeschrieben oder nach konkreten Möglichkeiten gefragt. Vieles klang erstaunlich einfach und gerade deshalb alltagstauglich. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Badezimmer. Haltegriffe oder Einstiegshilfen könnten häufig schon viel bewirken, erklärte Babl. In anderen Fällen seien auch größere Umbaumaßnahmen sinnvoll, insbesondere bei zunehmenden Mobilitätseinschränkungen. Deutlich wurde an diesem Vormittag aber auch: Lösungen müssen individuell sein. Die Wohnberatung des BRK bietet deshalb Hausbesuche an, um die Situation vor Ort einzuschätzen und gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen passende Maßnahmen zu entwickeln. Darüber hinaus unterstützt sie bei Fragen zur Finanzierung und bei Anträgen.

Gemeinsam stark für Seniorinnen und Senioren
vorne v. li.: Angelika Zunhammer, Seniorenreferentin, Angela Auer, Mehrgenerationenhaus Traunreut, Nathalie Bickel, Quartiersmanagerin Stadt Traunreut, Susanne Aicher, Pflegestützpunkt Landkreis Traunstein, Katharina Babl, Wohnberatung BRK, Veronika Ebner, Mehrgenerationenhaus Traunreut,
hinten v. li.: Robert Heigl, EUTB-Berater, Günther Striegel, Seniorengarten Auszeit


„Irgendwann braucht jede und jeder von uns Hilfe, um weiterhin möglichst selbstbestimmt leben zu können – oder unseren Angehörigen das Leben zu erleichtern“, so Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat. „Die Aktionswochen machen auf dieses Thema aufmerksam, aber auch außerhalb dieses Zeitraums unterstützt die Stadt Traunreut mit der kostenlosen und unabhängigen Beratung unseres Quartiersmanagements. Bitte nutzen Sie dieses Angebot bei der Wohnberatung, aber auch bei sämtlichen anderen Fragen rund ums Älter werden. Wir unterstützen Sie sehr gerne!“, so Dangschat weiter.

Im Anschluss an den Vortrag nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Neben der BRK-Wohnberatung stellten sich auch der Pflegestützpunkt des Landkreises Traunstein, die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB), der Seniorengarten „Auszeit“ sowie das Quartiersmanagement der Stadt Traunreut vor.

Der Ausbau der Gemeindestraße Frühlinger Spitz, eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Stadt Traunreut, ist abgeschlossen. Nach weniger als einem Jahr Bauzeit wurde die Straße jetzt wieder für den Verkehr freigegeben. Kernstück des Ausbaus ist der neu angelegte, von der Straße abgesetzte Geh- und Radweg.

„Der Frühlinger Spitz ist eine wichtige Verkehrsachse für Traunreut. Mit dem Ausbau verbessern wir nicht nur den Verkehrsfluss, sondern schaffen vor allem mehr Sicherheit für die vielen Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit diese Straße nutzen“, erklärt Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat. Dass die Straße nun bereits freigegeben werden könne, sei auch der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verdanken, insbesondere der engen Kooperation mit der Firma BSH Hausgeräte.

Da der Radverkehr für den Frühlinger Spitz eine wichtige Rolle spielt, unterstützt die Regierung von Oberbayern das Projekt mit rund 1,5 Millionen Euro. Die Auftragssumme beträgt voraussichtlich rund 2,7 Millionen Euro.

Seit Donnerstagnachmittag ist die Straße am Frühlinger Spitz wieder durchgehend befahrbar.

Die Kapellenstraße in Traunwalchen ist vom 26.05.2026 bis voraussichtlich 17.07.2026 gesperrt. Grund für die Vollsperrung ist die Herstellung des Gehwegs.  

Die Stadt Traunreut bittet um Verständnis für die Einschränkungen.

Das Restaurant Athen in Traunreut startet mit drei Produkten in das Fairtrade-Programm: Milch, Zuckersticks und brauner Zucker tragen bereits das Fairtrade-Logo. Ihr Engagement haben die beiden Geschäftsführer „Agi“ Argirios Vlachos und „Jianni“ Ivan Stegkneev der Fairtrade-Lenkungsgruppe jetzt offiziell bestätigt.

Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat gratulierte zu diesem Schritt: „Bei fair gehandelten Produkten zählt jeder Beitrag – und in der Gastronomie kommen schnell große Mengen zusammen, die dann auch einen Unterschied machen. Es freut mich sehr, dass das Restaurant Athen nun ein weiteres Aushängeschild für die Fairtrade-Stadt Traunreut ist – und ich bin mir sicher, dass die faire Produktpalette schon bald erweitert wird“, so Dangschat.

(v.l.) “Jianni” Ivan Stegkneev, Maria Gantner, Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat, Helga Zembsch, Helga Berger, “Agi” Argirios Vlachos

Ab mindestens zwei fair gehandelten Produkten kann ein Gastronomiebetrieb einer Fairtrade-Stadt für die Zertifizierung positiv angerechnet werden. Die Stadt Traunreut trägt seit acht Jahren diesen Titel, der alle zwei Jahre neu geprüft wird. Grundlage sind neben zahlreichen lokalen Geschäften sowie Cafés und Restaurants, die fair gehandelte Produkte anbieten (die erforderliche Menge der Betriebe errechnet sich nach der Einwohnerzahl), noch weitere vier Kriterien. Dazu gehören ein Beschluss des Stadtrats, in dem die Unterstützung des fairen Handels festgeschrieben ist sowie fair gehandelter Kaffee und Zucker in den Sitzungen der Gremien. Außerdem punktet Traunreut mit Informations- und Bildungsangeboten in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Vereinen und Kirchengemeinden inklusive des bewussten Verwendens von Fairtrade-Produkten bei Veranstaltungen. Die Steuerungsgruppe um Helga Zembsch koordiniert alle Fairtrade-Aktivitäten in Traunreut und informiert regelmäßig über Aktionen. 

Fairtrade ist eine gemeinnützige Organisation, die ihr Siegel für fair gehandelte Produkte vergibt. In 131 Ländern weltweit werden inzwischen Fairtrade-Produkte verkauft. Fairtrade setzt sich so für menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen für Kleinbauernfamilien und Beschäftigte in Afrika, Lateinamerika und Asien ein. Kinderrechte, Geschlechtergerechtigkeit und die Anpassung an die Auswirkungen von Klimaveränderungen sind weitere wichtige Themen, die Fairtrade angeht.

Ab 8. Juni nimmt Traunreut am internationalen Wettbewerb STADTRADELN teil. Bis zum 28. Juni sind Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen sowie Schulen und Kindergärten aufgerufen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Rad zurückzulegen.

 „Dass wir in diesem Jahr erstmals beim STADTRADELN dabei sind, passt gut zu unseren aktuellen Maßnahmen im Radverkehr, wie beispielsweise dem Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße von Hörpolding nach Truchtlaching“, erklärt Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat. „Wir schaffen konkrete Verbesserungen in der Infrastruktur und gleichzeitig wollen wir möglichst viele Menschen motivieren, das Fahrrad im Alltag stärker zu nutzen und so ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz zu setzen.“

Das STADTRADELN ist ein Wettbewerb des Klima-Bündnisses, an dem sich Kommunen weltweit beteiligen. Ziel ist es, innerhalb von 21 zusammenhängenden Tagen möglichst viele Fahrradkilometer zu sammeln und damit ein sichtbares Zeichen für klimafreundliche Mobilität zu setzen. Am Stadtradeln können alle Menschen teilnehmen, die in Traunreut wohnen, arbeiten, hier eine Schule besuchen oder in einem Verein tätig sind.

 „Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme am Stadtradeln ein. Lasst uns gemeinsam in die Pedale treten“, so Hans-Peter Dangschat, der selbst ganzjährig mit dem Fahrrad ins Rathaus oder zu Terminen im Stadtgebiet fährt und für das „Team Stadtverwaltung“ beim Stadtradeln startet.

Einen zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme bietet die Preisverleihung beim Traunreuter Stadtfest am 11. Juli. Dann werden die aktivsten Radlerinnen und Radler sowie die erfolgreichsten Teams ausgezeichnet.

Alle Infos auf einen Blick:

Aktionszeitraum: 8. bis 28. Juni 2026

Anmeldung: www.stadtradeln.de/traunreut sowie über die STADTRADELN-App.

Teilnahme: offen für alle Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine und Unternehmen. Die Teilnahme ist nur im Team möglich, aber schon zwei Personen sind ein Team.  

So funktioniert’s: Fahrradkilometer per App erfassen oder online eintragen.  

Preisverleihung: 11. Juli 2026 beim Traunreuter Stadtfest

Kontakt: Stadt Traunreut, Franziska McKay, E-Mail: mckay.franziska@traunreut.de

Bildunterschrift:

Auf dem Foto sieht man zwei Männer und drei Frauen, die mit ihren Fahrrädern auf dem Radhausplatz in Traunreut fahren. Im Hintergrund die evangelische Kirche.
Vom 8. bis 28. Juni steigen die Traunreuterinnen und Traunreuter für ihre Stadt in die Pedale. Jetzt anmelden und mitmachen.
(Bild: Foto Gastager)

Die Irsinger Str. in St. Georgen ist ab der Einmündung Pechlerstraße bis zur Traunbrücke von 12. Mai bis voraussichtlich 31. Juli 2026 gesperrt.

Ebenfalls gesperrt ist in diesem Zeitraum der gesamte Uferweg.

Grund für die Vollsperrung ist die Erneuerung der Straße und der Wasserleitungen.

Die Stadt Traunreut bittet um Verständnis für die Einschränkungen.

In der konstituierenden Sitzung des Traunreuter Stadtrats standen am Montag die Neuwahlen der beiden Stellvertreter von Erstem Bürgermeister Hans-Peter Dangschat auf der Tagesordnung. Reinhold Schroll (CSU) war der einzige Kandidat für das Amt des Zweiten Bürgermeisters und erhielt auch alle Stimmen der 27 wahlberechtigten Anwesenden (Stadträtinnen und Stadträte sowie Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat. Auch bei der Wahl zum Dritten Bürgermeister schlug das Gremium nur einen Kandidaten vor. Adolf Trenker (FW) erhielt 25 Stimmen und tritt somit die Nachfolge von Johannes Danner (Bürgerliste) an.

Trenker wurde im Anschluss direkt vereidigt, ebenso wie die acht Neuzugänge im Gremium. Mit Eva-Maria Gallinger, Monika Glück, Clemens Parzinger und Johann Weisshaupt stoßen vier neue Mitglieder zur CSU-Fraktion. Die L!Z begrüßte mit Philipp Beyer und Peter Kießling zwei neue Stadträte in den eigenen Reihen. Für die Grünen wurde Dr. Stefan Bieber vereidigt und für die SPD kam Vera Fischer neu in das Gremium.

Fraktionsvorsitzende sind Stefanie Gampert-Straßhofer (CSU), Konrad Unterstein (FW), Michael Mollner (L!Z), Martin Czepan (Grüne) und Roger Gorzel (BL), die SPD-Gruppe führt Christian Stoib an.

Als Referenten wurden folgende Ratsmitglieder festgelegt:

Bildung: Christian Stoib (SPD)
Brauchtum: Markus Schupfner (CSU)
Feuerwehr: Hans Kneffel (CSU)
Jugend: Veronika Lauber (Grüne)
Kitas und Schulen: Johann Jobst (CSU)
Kunst und Kultur: Eva-Maria Gallinger (CSU)
Landwirtschaft: Paul Obermeier (FW)
Senioren: Angelika Zunhammer (CSU)
Sozialwesen: Dr. Jürgen Winter (L!Z)
Sport: Clemens Parzinger (CSU)
Städtepartnerschaften: Andrea Haslwanter (CSU)
Stadtentwicklung: Johannes Danner (BL)
Umwelt: Ingo Plontsch (CSU)
Verkehr: Alfred Wildmann (FW)
Wirtschaft: Johann Weisshaupt (CSU)

Die neue Besetzung der verschiedenen Ausschüsse finden Sie hier.

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