LEDs haben bei gleicher Helligkeit einen fünf- bis zehnmal niedrigeren Stromverbrauch als Glühlampen.

Wer großflächig Lichterketten, Baumbeleuchtung oder Schwibbögen mit LEDs statt Glühlämpchen einsetzt, kann bei einem ein- bis zweimonatigen Einsatz etwa 10 bis 20 Euro und über 20 Kilogramm CO2 sparen. Die Weihnachtsbeleuchtung sollte unbedingt mit einer Zeitschaltuhr betrieben werden, empfiehlt die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Ist keine Zeitschaltung in der Lichterkette oder der Baumbeleuchtung integriert, können Verbraucher auch einen handelsüblichen Timer verwenden. Besonders bei großflächiger Beleuchtung wirkt sich das spürbar auf die Stromkosten aus. „Bei der LED-Beleuchtung haben Verbraucher die Wahl zwischen warmweißer und kaltweißer Lichtfarbe. Viele bevorzugen zu Weihnachten eine warmweiße“, so die Verbraucherzentrale Bayern.

Bei allen Fragen zur Energieeffizienz und zum Stromsparen hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale weiter. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 ODER UNTER +49 8669 857-337 vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

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