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Das war das Bergflair Open Air 2026: Rock im Regen, Gänsehaut im Sonnenschein

11.08.2026

Drei Tage, drei ganz unterschiedliche Konzertabende und insgesamt rund 7.200 Besucherinnen und Besucher: Das Bergflair Open Air 2026 hat am Wochenende im Franz-Haberlander-Freibad gezeigt, wie vielfältig ein Festival sein kann. Von der energiegeladenen Traunreuter Rocknacht über einen sommerlichen Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss bis hin zum emotionalen Sound von Shootingstar BERQ reichte das musikalische Spektrum. Auch das Wetter spielte dabei alle Facetten aus: Sonne, Gewitter, Regen und wieder Sonne. Das Fazit der Veranstalter fällt dennoch rundum positiv aus: friedliches Publikum, starke Konzerterlebnisse und ein Sicherheitskonzept, das sich auch unter schwierigen Bedingungen bewährt hat.

Der Auftakt am Donnerstag gehörte der Traunreuter Rocknacht mit Blackout Problems, ITCHY und DONOTS. Drei Bands, die nicht nur musikalisch viel verbindet, sondern auch eine langjährige Freundschaft. Das war auf und vor der Bühne spürbar. Neben harten Gitarrenriffs und ausgelassenen Moshpits zeigten die Musiker auch klare Haltung gegen Rechtsextremismus und für ein solidarisches Miteinander.

„Dass der Festivalauftakt wettertechnisch zur Herausforderung werden würde, war bereits im Vorfeld klar“, erklärte Christian Ehinger, Veranstaltungsleiter der Stadt Traunreut. Nach dem Auftritt der Blackout Problems musste das Gelände wegen eines aufziehenden Gewitters für rund 30 Minuten geräumt werden. Die Besucherinnen und Besucher verhielten sich vorbildlich und warteten überwiegend in ihren Autos. Danach ging es mit noch größerer Partylust weiter. Und auch der strömende Regen bei den Auftritten von ITCHY und den DONOTS konnte die Stimmung nicht bremsen.

Am Freitag folgte bei deutlich besserem Wetter der große Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss. Rund 4.400 Menschen kamen ins Freibad und sangen Songs wie „Feuerwerk“, „Musik sein“ und „Wer wenn nicht wir“ Wort für Wort mit. Der Sänger zeigte sich gewohnt nahbar: Er surfte und sprang durch die Menge, nahm Geschenke entgegen und besuchte auch die Rolli-Bühne, um direkt dort für seine Fans zu singen. Lichteffekte und Konfettiregen sorgten für zusätzliche Gänsehautmomente. Für viele Kinder und Jugendliche war es das erste große Konzert – und sie feierten gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern. „Super nahbar und einmalig gelungen. Wer braucht da schon große Stadien?!“, schrieb eine Besucherin anschließend auf Social Media.

Einen Kontrastpunkt setzte am Samstag der 22-jährige Hamburger BERQ. Mit seinen bekannten Songs wie „Rote Flaggen“, „Pirouetten“ sowie Tourrettes, eine Homage an seinen Großvater zielte er direkt ins Herz. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und einem sechsköpfigen Ensemble aus Cello, Geige, Klavier, Schlagzeug, Bass und Gitarre brachte er rund 1.400 Fans aus ganz Deutschland nach Traunreut. Zuvor hatten Emma Rose und die Lokalmatadoren Bruckner aus Pittenhart für Stimmung gesorgt. Ein besonderer Moment zum Abschluss: BERQ ging nach seinem Auftritt selbst zu den Fans und nahm sich Zeit für Selfies.

Genau diese Nähe zu den Künstlerinnen und Künstlern macht das Bergflair Open Air aus. Denn trotz der großen Produktionen bleibt das Festival persönlich und familiär. Gerade für Familien ist das Bergflair deshalb ein besonderes Konzerterlebnis: Große Künstler können aus nächster Nähe erlebt werden und zugleich wird man bei schönem Wetter mit einer Aussicht auf die die Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen belohnt.

Auch organisatorisch ziehen die Veranstalter ein positives Fazit. „Besonders die Gewitterlage am Donnerstag hat gezeigt, dass das Sicherheitskonzept gut funktioniert. Die Räumung verlief ruhig und reibungslos. Traunreut kann große Festivals“, resümiert Christian Ehinger. „Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Sicherheitsdienst, Künstlermanagement, Meteorologen und Veranstaltern ist eingespielt. Außer einigen leichten Kreislaufproblemen am Samstag hatte das BRK keine weiteren Einsätze.“

„Das Bergflair hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie gut große Künstler und persönliche Festivalatmosphäre zusammenpassen. Mein herzlicher Dank gilt allen Einsatzkräften sowie den Kolleginnen und Kollegen vom Veranstaltungsteam, vom Bauhof und von k1, die dieses Festival auf die Beine gestellt haben“, so Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat.Drei Tage, drei ganz unterschiedliche Konzertabende und insgesamt rund 7.200 Besucherinnen und Besucher: Das Bergflair Open Air 2026 hat am Wochenende im Franz-Haberlander-Freibad gezeigt, wie vielfältig ein Festival sein kann. Von der energiegeladenen Traunreuter Rocknacht über einen sommerlichen Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss bis hin zum emotionalen Sound von Shootingstar BERQ reichte das musikalische Spektrum. Auch das Wetter spielte dabei alle Facetten aus: Sonne, Gewitter, Regen und wieder Sonne. Das Fazit der Veranstalter fällt dennoch rundum positiv aus: friedliches Publikum, starke Konzerterlebnisse und ein Sicherheitskonzept, das sich auch unter schwierigen Bedingungen bewährt hat.

Der Auftakt am Donnerstag gehörte der Traunreuter Rocknacht mit Blackout Problems, ITCHY und DONOTS. Drei Bands, die nicht nur musikalisch viel verbindet, sondern auch eine langjährige Freundschaft. Das war auf und vor der Bühne spürbar. Neben harten Gitarrenriffs und ausgelassenen Moshpits zeigten die Musiker auch klare Haltung gegen Rechtsextremismus und für ein solidarisches Miteinander.

„Dass der Festivalauftakt wettertechnisch zur Herausforderung werden würde, war bereits im Vorfeld klar“, erklärte Christian Ehinger, Veranstaltungsleiter der Stadt Traunreut. Nach dem Auftritt der Blackout Problems musste das Gelände wegen eines aufziehenden Gewitters für rund 30 Minuten geräumt werden. Die Besucherinnen und Besucher verhielten sich vorbildlich und warteten überwiegend in ihren Autos. Danach ging es mit noch größerer Partylust weiter. Und auch der strömende Regen bei den Auftritten von ITCHY und den DONOTS konnte die Stimmung nicht bremsen.

Am Freitag folgte bei deutlich besserem Wetter der große Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss. Rund 4.400 Menschen kamen ins Freibad und sangen Songs wie „Feuerwerk“, „Musik sein“ und „Wer wenn nicht wir“ Wort für Wort mit. Der Sänger zeigte sich gewohnt nahbar: Er surfte und sprang durch die Menge, nahm Geschenke entgegen und besuchte auch die Rolli-Bühne, um direkt dort für seine Fans zu singen. Lichteffekte und Konfettiregen sorgten für zusätzliche Gänsehautmomente. Für viele Kinder und Jugendliche war es das erste große Konzert – und sie feierten gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern. „Super nahbar und einmalig gelungen. Wer braucht da schon große Stadien?!“, schrieb eine Besucherin anschließend auf Social Media.

Einen Kontrastpunkt setzte am Samstag der 22-jährige Hamburger BERQ. Mit seinen bekannten Songs wie „Rote Flaggen“, „Pirouetten“ sowie Tourrettes, eine Homage an seinen Großvater zielte er direkt ins Herz. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und einem sechsköpfigen Ensemble aus Cello, Geige, Klavier, Schlagzeug, Bass und Gitarre brachte er rund 1.400 Fans aus ganz Deutschland nach Traunreut. Zuvor hatten Emma Rose und die Lokalmatadoren Bruckner aus Pittenhart für Stimmung gesorgt. Ein besonderer Moment zum Abschluss: BERQ ging nach seinem Auftritt selbst zu den Fans und nahm sich Zeit für Selfies.

Genau diese Nähe zu den Künstlerinnen und Künstlern macht das Bergflair Open Air aus. Denn trotz der großen Produktionen bleibt das Festival persönlich und familiär. Gerade für Familien ist das Bergflair deshalb ein besonderes Konzerterlebnis: Große Künstler können aus nächster Nähe erlebt werden und zugleich wird man bei schönem Wetter mit einer Aussicht auf die die Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen belohnt.

Auch organisatorisch ziehen die Veranstalter ein positives Fazit. „Besonders die Gewitterlage am Donnerstag hat gezeigt, dass das Sicherheitskonzept gut funktioniert. Die Räumung verlief ruhig und reibungslos. Traunreut kann große Festivals“, resümiert Christian Ehinger. „Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Sicherheitsdienst, Künstlermanagement, Meteorologen und Veranstaltern ist eingespielt. Außer einigen leichten Kreislaufproblemen am Samstag hatte das BRK keine weiteren Einsätze.“

„Das Bergflair hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie gut große Künstler und persönliche Festivalatmosphäre zusammenpassen. Mein herzlicher Dank gilt allen Einsatzkräften sowie den Kolleginnen und Kollegen vom Veranstaltungsteam, vom Bauhof und von k1, die dieses Festival auf die Beine gestellt haben“, so Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat.

Foto 1 – Partystimmung im Regen bei der Traunreuter Rocknacht.

Foto 2 – Ein perfekter Sommerabend mit einem nahbaren Wincent Weiss, Konfettiregen und Feuerwerk beim Bergflair Open Air.

Foto 3 – BERQ überzeugt beim Bergflair Open Air mit seiner einzigartigen Stimme und dem sechsköpfigen Ensemble. (©Josefina

Fotos: Josefina Gerstner | @finisfotos

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