Das Franz-Haberlander-Freibad öffnet am Mittwoch, den 16. September 2026 zum letzten Mal in der aktuellen Saison. Ab Donnerstag, 10. September wird die Öffnungszeit aus Sicherheitsgründen um eine Stunde verkürzt. Grund ist die früher einsetzende Dämmerung, die für schlechtere Sicht sorgt und so die Wasseraufsicht erschwert. Das Freibad öffnet daher von 10. bis 16. September von 8 bis 19 Uhr, letzter Einlass ist um 18 Uhr. Mieter von Spinden im Umkleidehaus sind dazu angehalten, ihre Spinde rechtzeitig zu räumen. Die Schlüssel können ab sofort an der Kasse abgegeben werden. Wir bedanken uns für eine Freibadsaison ohne größere Zwischen- und Unfälle und für den zahlreichen Besuch.
Das städtische Hallenbad öffnet voraussichtlich am Montag, den 5. Oktober. Alle Infos finden Badegäste auch auf www.stadtwerke-traunreut.de.

Risse im Asphalt, Flickstellen, bröckelnde Kanten, Unebenheiten – wer in der Traunreuter Ostlandstraße steht, der sieht auf den ersten Blick: Die Straße muss dringend saniert werden, und das ist schon sehr lange so. Wenn am Montag die große Sanierungsmaßnahme von Stadtwerken und Bauamt startet, sind bereits über 20 Jahre an Gesprächen und Planung vergangen.
Es gibt glücklicherweise nur noch wenige Straßen im Stadtgebiet, die in einem derart schlechten Zustand sind wie die Ostlandstraße, allerdings lässt sich eine Sanierung nicht immer einfach durchführen. Bei diesem konkreten Beispiel hatten sich schon mehrere Stadtratsgremien ganz klar für eine Sanierung ausgesprochen und Mittel bereitgestellt, die von der Stadtverwaltung für diese Maßnahme eingesetzt werden sollten. In die Umsetzung kam es aber viele Jahre nicht. Der Grund: Die schwierigen Grundstücksverhältnisse in der Straße.

Für einen zeitgemäßen Ausbau musste die Stadt Grund erwerben. Das bedeutete auch: viele Gespräche und Verhandlungen mit zahlreichen verschiedenen Parteien. Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften, unter anderem die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, mussten genauso überzeugt werden wie Wohnungseigentümergemeinschaften. Auch Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat war umfassend in die Gespräche eingebunden: „Ich möchte mich an dieser Stelle besonders bei der Immobilienabteilung der Stadt Traunreut bedanken. Ich freue mich sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, alle an einen Tisch zu bringen und gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten. Jetzt können wir die Ostlandstraße nach so vielen Jahren endlich in einen modernen ordentlichen Zustand bringen“, so Dangschat.
Nach dem Auffräsen der Straße kümmern sich in den ersten vier Wochen die Stadtwerke Traunreut um die Erneuerung beziehungsweise das Umverlegen der Hauptwasserverleitung, die aus dem Jahr 1975 stammt und bisher überwiegend auf Privatgrund verlegt war. Betroffen ist eine Leitungslänge von ca. 205 Metern, die im Zuge der Baumaßnahme nun in den öffentlichen Grund umverlegt wird. Parallel dazu werden auch acht Hausanschlüsse an die Wasserversorgung erneuert.
Im Anschluss übernimmt das Tiefbauamt der Stadt Traunreut. Vor Sanierung der Asphalt- und Parkplatzflächen werden zunächst für eine nachhaltige Straßenentwässerung Sickerrigolen verbaut. Sie sind Teil des Schwammstadt-Konzepts der Stadt. Dieses besagt: Regenwasser soll möglichst dort gespeichert, versickert oder genutzt werden, wo es fällt, statt sofort in die Kanalisation geleitet zu werden. Das verhindert zum einen Überschwemmungen bei Starkregen, zum anderen unterstützt gespeichertes Wasser Bäume und Grünflächen in trockenen Zeiten. Eine Verdunstung kann an heißen Tagen zusätzlich für Abkühlung sorgen.
Am Montag, den 31. August beginnen die umfangreichen Infrastrukturarbeiten in der Ostlandstraße in Traunreut, die voraussichtlich bis Anfang November andauern werden. Die Straße ist zu diesem Zeitraum für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Zufahrt für Anwohner ist natürlich möglich.
Aufgrund der großen Nachfrage im vergangenen Jahr – die Hütte war freitags und samstags immer ausgebucht – wird die Traunreuter Kirta dieses Jahr auf drei Wochenenden verlängert. Gefeiert wird am Freitag, 16. und Samstag, 17. Oktober, am Wochenende 23. bis 25. Oktober sowie am Freitag, 30. und Samstag, 31. Oktober. Ab sofort können hier Tische für die einzelnen Kirta-Tage reserviert werden.

Auf die Besucherinnen und Besucher warten wieder bayerische Schmankerl, Musik und Tanz mit bekannten Partybands und traditionellen Klängen in der Kirta-Hütte am Marktplatz. Eröffnet wird die Kirta mit dem Bieranstich und Tag der guten Nachbarschaft am Freitag, 16. Oktober. Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat wird das erste Fass Kirta-Bier anzapfen, das auch in diesem Jahr eigens für das Fest von der Schlossbrauerei Stein gebraut wird. Ein weiterer Höhepunkt ist der Tag der Betriebe und Vereine am Freitag, 23. Oktober, auf den ein besonders traditionelles Kirta-Wochenende folgt.
Am Samstag, 24. und Sonntag, 25. Oktober feiert der Trachtenverein D’Traunviertler Traunwalchen sein 55-jähriges Bestehen. Am Samstag steht der große Kirta-Tanz zum Jubiläum auf dem Programm. Am Sonntag folgt am Vormittag der Festgottesdienst in der Pfarrkirche Traunreut. Anschließend wird in der Festhütte beim Kirta Hoagascht gefeiert. Dort treten der Kinderchor und die Kinder- und Jugendgruppen des Trachtenvereins auf. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Oberboarische Soatnmusi. Das finale Festwochenende startet am Freitag, 30. Oktober mit der Verlosung des Steiner Almenpasses, die erstmals in der Kirta-Hütte stattfindet, bevor am 31. Oktober das Kirta-Finale 2026 ansteht.

„Schon jetzt ist die Traunreuter Kirta nicht mehr aus unserem Veranstaltungskalender wegzudenken, obwohl wir sie erst zum dritten Mal feiern“, so Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat. „Ich freue mich jedes Jahr auf dieses besondere Fest im Oktober, wenn Bürgerinnen und Bürger und Gäste unserer Stadt zusammenkommen, an einem Tisch sitzen und miteinander feiern. Besonders schön ist in diesem Jahr, dass der GTEV D’Traunviertler Traunwalchen sein 55-jährigen Jubiläum ebenfalls in unserer gemütlichen Kirta-Hütte feiert.“, so Dangschat weiter.
Auch Vertreterinnen und Vertreter aus den drei Partnerstädten Nettuno in Italien, Virovitica in Kroatien und Lucé in Frankreich haben sich für die Traunreuter Kirta 2026 angekündigt. Tischreservierungen und weitere Informationen unter www.traunreuter-kirta.de. Auch für einen spontanen Besuch stehen immer Plätze ohne Reservierung zur Verfügung.
Das Thai-Break in Traunreut beteiligt sich nun auch am Fairtrade-Engagement der Stadt. Drei Produkte mit dem Fairtrade-Siegel gehören bereits zum Sortiment: Grüner Tee, eine indische Teemischung und Zuckersticks. Damit erfüllt der Gastronomiebetrieb die Voraussetzungen, um bei der Fairtrade-Zertifizierung der Stadt berücksichtigt zu werden.
Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat freut sich über die weitere Unterstützung aus der Traunreuter Gastronomie: „Fairer Handel beginnt mit kleinen Entscheidungen im Alltag. Wenn Gastronomiebetriebe fair gehandelte Produkte anbieten, erreichen diese viele Menschen. Ich freue mich, dass sich auch das Thai-Break für Fairtrade engagiert und damit einen Beitrag zum fairen Handel in Traunreut leistet.“
Für die Zertifizierung als Fairtrade-Stadt werden unter anderem Gastronomiebetriebe und Geschäfte berücksichtigt, die fair gehandelte Produkte anbieten. Ab mindestens zwei Fairtrade-Produkten kann ein Gastronomiebetrieb positiv angerechnet werden. Zuletzt hat sich das Restaurant Athen mit drei Produkten dem Fairtrade-Programm angeschlossen. Seit acht Jahren trägt die Stadt Traunreut den Titel Fairtrade-Stadt, der alle zwei Jahre überprüft wird.
Neben der Beteiligung von Handel und Gastronomie gehören weitere Kriterien zur Zertifizierung, dazu zählen ein Stadtratsbeschluss zur Unterstützung des fairen Handels sowie der Einsatz von fair gehandeltem Kaffee und Zucker bei Sitzungen der städtischen Gremien. Auch Informations- und Bildungsangebote in Schulen, Kindergärten, Vereinen und Kirchengemeinden sowie der bewusste Einsatz fair gehandelter Produkte bei Veranstaltungen fließen in die Bewertung ein.
Koordiniert werden die Fairtrade-Aktivitäten in Traunreut von der Steuerungsgruppe um Helga Zembsch. Sie informiert regelmäßig über Aktionen und setzt sich dafür ein, den fairen Handel vor Ort weiter zu stärken.
Fairtrade setzt sich weltweit für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinbauernfamilien und Beschäftigten ein. Im Mittelpunkt stehen unter anderem faire Preise, Kinderrechte, Geschlechtergerechtigkeit und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Bildunterschrift:
Freuen sich über den Fairtrade-Zuwachs in der Gastronomie: v. l. Helga Berger, Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat, Puynoon und Markus Luprich, Helga Zembsch und Anna Ianc.
Auf den Tischen stehen Tassen, Teller und Müslischüsseln, daneben liegen Pinsel, Stempel und Schablonen. In der Keramikwerkstatt „Paint your Style“ in Inzell sind die Kinder und Jugendlichen des Traunreuter Ferienprogramms konzentriert bei der Arbeit. Aus schlichten Keramikrohlingen entstehen fantasievolle Einzelstücke.
Jedes Kind konnte sich zuvor eine Keramik aussuchen und nach eigenen Vorstellungen gestalten. Manche zeichneten geometrische Muster oder bunte Herzen, andere zeichneten ihr Motiv zunächst mit einer Schablone oder Vorlage vor und griffen dann zum Pinsel. Mit unterschiedlichen Farbtönen und Maltechniken wurden die Stücke Schritt für Schritt bunter.
Fertig sind die kleinen Kunstwerke damit allerdings noch nicht. Die bemalten Keramiken bleiben nun einige Tage in der Werkstatt. Dort werden sie glasiert und gebrannt. Danach können die Kinder ihre fertigen Stücke bei den Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten in Traunreut abholen.
Zum Abschluss des Ausflugs gab es noch eine kleine Erfrischung: In der Eisdiele holten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Eis auf die Hand, bevor es wieder nach Hause ging.
Organisiert wurde der Ausflug von den Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten. Er ist eines von vielen Erlebnissen des Traunreuter Ferienprogramms. Auch der traditionelle Besuch im Bayernpark hat bereits stattgefunden. Rasante Fahrgeschäfte und gemeinsame Abenteuer sorgten dort für einen weiteren abwechslungsreichen Ferientag.
In den kommenden Wochen gibt es noch zahlreiche Angebote. Für einige Veranstaltungen sind aktuell noch Plätze frei. Wer dabei sein möchte, kann sich online über das Ferienprogramm informieren und direkt anmelden. traunreut.feripro.de



(Foto: Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten)
Das Bergflair Open Air 2026 ist gerade erst vorbei, da gibt es schon den ersten Grund, sich auf 2027 zu freuen: Der Graf und Unheilig kommen am Freitag, 13. August 2027, nach Traunreut. Als Support ist Frida Gold dabei. Und weil Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, gibt es zum Start des Vorverkaufs erstmals ein limitiertes Early-Bird-Ticket für 69 Euro statt regulär 75,75 Euro.
Nach drei Tagen mit rund 7.800 Besucherinnen und Besuchern beim Bergflair Open Air 2026 folgt nur wenige Tage später bereits der Blick auf das kommende Festivaljahr. „Das Bergflair Open Air hat sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf erarbeitet – beim Publikum, aber auch bei den Künstlerinnen und Künstlern und deren Agenturen. Dass wir bereits so kurz nach dem diesjährigen Festival den ersten großen Namen für 2027 bekannt geben können, zeigt, welchen Stellenwert das Bergflair inzwischen hat. Wir freuen uns sehr, dass Unheilig und Frida Gold im kommenden Jahr bei uns zu Gast sein werden“, erklärt Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat.
Der Graf kommt nach Traunreut
Mit Unheilig kommt eine Band nach Traunreut, deren Songs längst Teil des musikalischen Gedächtnisses einer ganzen Generation sind. „Geboren um zu leben“, „Unter deiner Flagge“ und viele weitere Titel haben Unheilig zu einer der erfolgreichsten deutschen Bands der vergangenen Jahrzehnte gemacht.
Nach mehr als neun Jahren Bühnenpause ist die Band zurück. Mit dem neuen Album „LIEBE GLAUBE MONSTER“ und der „MEILENWEIT TOUR“ gastiert Unheilig 2027 noch einmal auf ausgewählten Open-Air-Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Bergflair Open Air in Traunreut ist Teil des großen „LIEBE GLAUBE MONSTER“-Finales. Nach dieser Tournee verabschieden sich Der Graf und Unheilig in eine längere kreative Pause.
Als Support ist Frida Gold für diesen Abend bestätigt. Die Band um Sängerin Alina Süggeler steht seit mehr als einem Jahrzehnt für deutschsprachigen Pop, der eingängig ist und zugleich etwas zu erzählen hat. Songs wie „Wovon sollen wir träumen“ und „Liebe ist meine Rebellion“ wurden zu Hymnen einer ganzen Generation.
Dabei sind Frida Gold längst mehr als ihre großen Hits. Ihre Musik handelt von Gefühlen, Zweifel, Zuversicht und den kleinen und großen Wendepunkten des Lebens. Sie verbindet tanzbare Popmusik mit persönlichen und manchmal auch unbequemen Themen. Im Mittelpunkt steht die unverwechselbare Stimme von Alina Süggeler – klar, verletzlich und kraftvoll zugleich.
Early-Bird-Tickets für 69 Euro
Erstmals bietet das Bergflair Open Air zum Start des Vorverkaufs ab 14. August 2026 ein limitiertes Early-Bird-Kontingent an. Das Ticket kostet nur 69 Euro (zzgl. Gebühren) statt regulär 75,75 Euro.
Das Kontingent ist begrenzt und gilt nur solange der Vorrat reicht. Ist es ausgeschöpft, gilt der reguläre Vorverkaufspreis.
Tickets gibt es ab 14. August 2026 unter www.bergflair-openair.de.


Bildunterschrift:
Foto 1: Der Graf und Unheilig kommen zum Bergflair Open Air nach Traunreut. (Foto: Erik Weiss)
Foto 2: Frida Gold ist als Support für Unheilig am 13. August ebenfalls bereits bestätigt. (Foto: FSueggeler)
Ein ganz besonderes Geburtstagsständchen haben einige Musikerinnen und Musiker der Blaskapelle Traunwalchen im italienischen Nettuno gespielt. Traunreuts Ehrenbürger Dr. Antonio Simeoni wurde zu seinem 95. Geburtstag am Montag von einer Traunreuter Delegation überrascht, die von Erstem Bürgermeister Hans-Peter Dangschat und Partnerschaftsreferentin Andreas Haslwanter aus dem Stadtrat angeführt wurde. Dr. Antonio Simeoni ist sehr musikalisch und liebt bayerische Bräuche. Die Überraschung mit traditioneller Blasmusik auf dem Vorplatz der Kirche Nostra Signora delle Grazie e Santa Maria Goretti löste daher sehr große Freude bei ihm aus.

Neben dem Ständchen am Meer gab es noch ein Präsent für Dr. Simeoni. Er erhielt eine gerahmte Urkunde zur Würdigung seiner besonderen Leistungen für die Stadt Traunreut. Dr. Antonio Simeoni war von 1973 bis 1990 Erster Bürgermeister der Stadt Nettuno. Er war bei der Begründung der bis heute gelebten Städtepartnerschaft zwischen Traunreut und Nettuno 1973 die treibende Kraft auf italienischer Seite. Jahrzehntelang setzte er sich aktiv für die Freundschaft zwischen den beiden Städten ein, insbesondere der Schüleraustausch und Vereinsbegegnungen lagen ihm dabei am Herzen. Die Städtepartnerschaft mit Nettuno war die erste dieser Art für die Stadt Traunreut, bevor später Virovitica in Kroatien und Lucé in Frankreich folgten. Auf bayerischer Seite war Franz Haberlander als langjähriger Erster Bürgermeister der Stadt Traunreut maßgeblich daran beteiligt. 1988 wurde Dr. Antonio Simeoni für seine großen Verdienste zum Ehrenbürger der Stadt Traunreut ernannt. Trotz seines inzwischen hohen Alters erfreut er sich glücklicherweise noch bester Gesundheit und hat nach wie vor einen scharfen Blick auf das aktuelle politische Geschehen.

Der amtierende Erste Bürgermeister der Stadt Traunreut, Hans-Peter Dangschat, gratulierte in Nettuno persönlich und hatte bei einem mehrstündigen Abendessen die Gelegenheit für einen intensiven Austausch in vertrauter Runde mit dem Jubilar: „Dr. Antonio Simeoni ist für mich eine sehr inspirierende Persönlichkeit und es ist mir eine große Ehre, von seinen Erfahrungen zu lernen. Es war unglaublich bereichernd, von ihm aus erster Hand so viel über unsere Stadt in früheren Zeiten zu erfahren. Dieser Geburtstagsbesuch war eine gelungene Überraschung für Dr. Antonio Simeoni, aber vor allem auch ein Abend, den ich in meinem Leben niemals vergessen werde“, so Dangschat weiter. „Es freut mich, dass ich die Glückwünsche unserer Stadt persönlich übermitteln konnte, und ich wünsche Dr. Simeoni weiterhin alles Gute und vor allem Gesundheit!“.

Drei Tage, drei ganz unterschiedliche Konzertabende und insgesamt rund 7.200 Besucherinnen und Besucher: Das Bergflair Open Air 2026 hat am Wochenende im Franz-Haberlander-Freibad gezeigt, wie vielfältig ein Festival sein kann. Von der energiegeladenen Traunreuter Rocknacht über einen sommerlichen Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss bis hin zum emotionalen Sound von Shootingstar BERQ reichte das musikalische Spektrum. Auch das Wetter spielte dabei alle Facetten aus: Sonne, Gewitter, Regen und wieder Sonne. Das Fazit der Veranstalter fällt dennoch rundum positiv aus: friedliches Publikum, starke Konzerterlebnisse und ein Sicherheitskonzept, das sich auch unter schwierigen Bedingungen bewährt hat.
Der Auftakt am Donnerstag gehörte der Traunreuter Rocknacht mit Blackout Problems, ITCHY und DONOTS. Drei Bands, die nicht nur musikalisch viel verbindet, sondern auch eine langjährige Freundschaft. Das war auf und vor der Bühne spürbar. Neben harten Gitarrenriffs und ausgelassenen Moshpits zeigten die Musiker auch klare Haltung gegen Rechtsextremismus und für ein solidarisches Miteinander.
„Dass der Festivalauftakt wettertechnisch zur Herausforderung werden würde, war bereits im Vorfeld klar“, erklärte Christian Ehinger, Veranstaltungsleiter der Stadt Traunreut. Nach dem Auftritt der Blackout Problems musste das Gelände wegen eines aufziehenden Gewitters für rund 30 Minuten geräumt werden. Die Besucherinnen und Besucher verhielten sich vorbildlich und warteten überwiegend in ihren Autos. Danach ging es mit noch größerer Partylust weiter. Und auch der strömende Regen bei den Auftritten von ITCHY und den DONOTS konnte die Stimmung nicht bremsen.
Am Freitag folgte bei deutlich besserem Wetter der große Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss. Rund 4.400 Menschen kamen ins Freibad und sangen Songs wie „Feuerwerk“, „Musik sein“ und „Wer wenn nicht wir“ Wort für Wort mit. Der Sänger zeigte sich gewohnt nahbar: Er surfte und sprang durch die Menge, nahm Geschenke entgegen und besuchte auch die Rolli-Bühne, um direkt dort für seine Fans zu singen. Lichteffekte und Konfettiregen sorgten für zusätzliche Gänsehautmomente. Für viele Kinder und Jugendliche war es das erste große Konzert – und sie feierten gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern. „Super nahbar und einmalig gelungen. Wer braucht da schon große Stadien?!“, schrieb eine Besucherin anschließend auf Social Media.
Einen Kontrastpunkt setzte am Samstag der 22-jährige Hamburger BERQ. Mit seinen bekannten Songs wie „Rote Flaggen“, „Pirouetten“ sowie Tourrettes, eine Homage an seinen Großvater zielte er direkt ins Herz. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und einem sechsköpfigen Ensemble aus Cello, Geige, Klavier, Schlagzeug, Bass und Gitarre brachte er rund 1.400 Fans aus ganz Deutschland nach Traunreut. Zuvor hatten Emma Rose und die Lokalmatadoren Bruckner aus Pittenhart für Stimmung gesorgt. Ein besonderer Moment zum Abschluss: BERQ ging nach seinem Auftritt selbst zu den Fans und nahm sich Zeit für Selfies.
Genau diese Nähe zu den Künstlerinnen und Künstlern macht das Bergflair Open Air aus. Denn trotz der großen Produktionen bleibt das Festival persönlich und familiär. Gerade für Familien ist das Bergflair deshalb ein besonderes Konzerterlebnis: Große Künstler können aus nächster Nähe erlebt werden und zugleich wird man bei schönem Wetter mit einer Aussicht auf die die Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen belohnt.
Auch organisatorisch ziehen die Veranstalter ein positives Fazit. „Besonders die Gewitterlage am Donnerstag hat gezeigt, dass das Sicherheitskonzept gut funktioniert. Die Räumung verlief ruhig und reibungslos. Traunreut kann große Festivals“, resümiert Christian Ehinger. „Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Sicherheitsdienst, Künstlermanagement, Meteorologen und Veranstaltern ist eingespielt. Außer einigen leichten Kreislaufproblemen am Samstag hatte das BRK keine weiteren Einsätze.“
„Das Bergflair hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie gut große Künstler und persönliche Festivalatmosphäre zusammenpassen. Mein herzlicher Dank gilt allen Einsatzkräften sowie den Kolleginnen und Kollegen vom Veranstaltungsteam, vom Bauhof und von k1, die dieses Festival auf die Beine gestellt haben“, so Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat.Drei Tage, drei ganz unterschiedliche Konzertabende und insgesamt rund 7.200 Besucherinnen und Besucher: Das Bergflair Open Air 2026 hat am Wochenende im Franz-Haberlander-Freibad gezeigt, wie vielfältig ein Festival sein kann. Von der energiegeladenen Traunreuter Rocknacht über einen sommerlichen Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss bis hin zum emotionalen Sound von Shootingstar BERQ reichte das musikalische Spektrum. Auch das Wetter spielte dabei alle Facetten aus: Sonne, Gewitter, Regen und wieder Sonne. Das Fazit der Veranstalter fällt dennoch rundum positiv aus: friedliches Publikum, starke Konzerterlebnisse und ein Sicherheitskonzept, das sich auch unter schwierigen Bedingungen bewährt hat.
Der Auftakt am Donnerstag gehörte der Traunreuter Rocknacht mit Blackout Problems, ITCHY und DONOTS. Drei Bands, die nicht nur musikalisch viel verbindet, sondern auch eine langjährige Freundschaft. Das war auf und vor der Bühne spürbar. Neben harten Gitarrenriffs und ausgelassenen Moshpits zeigten die Musiker auch klare Haltung gegen Rechtsextremismus und für ein solidarisches Miteinander.
„Dass der Festivalauftakt wettertechnisch zur Herausforderung werden würde, war bereits im Vorfeld klar“, erklärte Christian Ehinger, Veranstaltungsleiter der Stadt Traunreut. Nach dem Auftritt der Blackout Problems musste das Gelände wegen eines aufziehenden Gewitters für rund 30 Minuten geräumt werden. Die Besucherinnen und Besucher verhielten sich vorbildlich und warteten überwiegend in ihren Autos. Danach ging es mit noch größerer Partylust weiter. Und auch der strömende Regen bei den Auftritten von ITCHY und den DONOTS konnte die Stimmung nicht bremsen.
Am Freitag folgte bei deutlich besserem Wetter der große Konzertabend mit LINA und Wincent Weiss. Rund 4.400 Menschen kamen ins Freibad und sangen Songs wie „Feuerwerk“, „Musik sein“ und „Wer wenn nicht wir“ Wort für Wort mit. Der Sänger zeigte sich gewohnt nahbar: Er surfte und sprang durch die Menge, nahm Geschenke entgegen und besuchte auch die Rolli-Bühne, um direkt dort für seine Fans zu singen. Lichteffekte und Konfettiregen sorgten für zusätzliche Gänsehautmomente. Für viele Kinder und Jugendliche war es das erste große Konzert – und sie feierten gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern. „Super nahbar und einmalig gelungen. Wer braucht da schon große Stadien?!“, schrieb eine Besucherin anschließend auf Social Media.
Einen Kontrastpunkt setzte am Samstag der 22-jährige Hamburger BERQ. Mit seinen bekannten Songs wie „Rote Flaggen“, „Pirouetten“ sowie Tourrettes, eine Homage an seinen Großvater zielte er direkt ins Herz. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und einem sechsköpfigen Ensemble aus Cello, Geige, Klavier, Schlagzeug, Bass und Gitarre brachte er rund 1.400 Fans aus ganz Deutschland nach Traunreut. Zuvor hatten Emma Rose und die Lokalmatadoren Bruckner aus Pittenhart für Stimmung gesorgt. Ein besonderer Moment zum Abschluss: BERQ ging nach seinem Auftritt selbst zu den Fans und nahm sich Zeit für Selfies.
Genau diese Nähe zu den Künstlerinnen und Künstlern macht das Bergflair Open Air aus. Denn trotz der großen Produktionen bleibt das Festival persönlich und familiär. Gerade für Familien ist das Bergflair deshalb ein besonderes Konzerterlebnis: Große Künstler können aus nächster Nähe erlebt werden und zugleich wird man bei schönem Wetter mit einer Aussicht auf die die Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen belohnt.
Auch organisatorisch ziehen die Veranstalter ein positives Fazit. „Besonders die Gewitterlage am Donnerstag hat gezeigt, dass das Sicherheitskonzept gut funktioniert. Die Räumung verlief ruhig und reibungslos. Traunreut kann große Festivals“, resümiert Christian Ehinger. „Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Sicherheitsdienst, Künstlermanagement, Meteorologen und Veranstaltern ist eingespielt. Außer einigen leichten Kreislaufproblemen am Samstag hatte das BRK keine weiteren Einsätze.“
„Das Bergflair hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie gut große Künstler und persönliche Festivalatmosphäre zusammenpassen. Mein herzlicher Dank gilt allen Einsatzkräften sowie den Kolleginnen und Kollegen vom Veranstaltungsteam, vom Bauhof und von k1, die dieses Festival auf die Beine gestellt haben“, so Erster Bürgermeister Hans-Peter Dangschat.



Foto 1 – Partystimmung im Regen bei der Traunreuter Rocknacht.
Foto 2 – Ein perfekter Sommerabend mit einem nahbaren Wincent Weiss, Konfettiregen und Feuerwerk beim Bergflair Open Air.
Foto 3 – BERQ überzeugt beim Bergflair Open Air mit seiner einzigartigen Stimme und dem sechsköpfigen Ensemble. (©Josefina
Fotos: Josefina Gerstner | @finisfotos
Der junge Künstler Berq hat einen imposanten Abschluss fürs Bergflair Open Air 2026 im Traunreuter Freibad hingelegt. Während der Auftritte von Emma Rose und Bruckner füllte sich das Freibadgelände fürs große Finale am Sonntagabend mit rund 1400 Konzertbesuchern, die den Sommerabend mit melancholischen Texten und orchestralem Sound genossen. Ein ruhiger und dennoch beeindruckender Abschied für das Bergflair 2026.















Fotos: Josefina Gerstner | @finisfotos
Konfetti, Flammen und ein großes Feuerwerk an einem perfekten Sommerabend! Der Auftritt von Wincent Weiss beim Bergflair Open Air hätte nicht schöner sein können. Zum Auftakt stand Lina auf der Bühne und heizte der Menschenmenge schon mal ein. Vielen Dank an alle, die mit uns gefeiert und gesungen haben! Alle Infos zum Bergflair















Fotos: Josefina Gerstner | @finisfotos